Vorlesewettbewerb

Bester Leser der Realschule Furth im Wald ermittelt

Vergangenen Mittwoch, am 07.12.2016, lieferten sich die Lese-Sieger der drei sechsten Klassen der Staatlichen Realschule Furth im Wald einen spannenden Wettkampf, in dem entschieden werden sollte, wer am besten vorliest und als Stellvertreter für die Schule am Regionalentscheid teilnehmen darf.

Für die Klasse 6 a traten Fiona Eiber mit dem Buch „Gefährten“ von Michael Morpurgo und Annika Vogl mit „Die drei !!! Betrug beim Casting“ von Henriette Wich an. Für die Klasse 6 b stellten sich Julian Feiner mit „Harry Potter und der Stein der Weisen“ und Maresa Wild mit „Harry Potter und der Orden des Phönix“, jeweils von Joanne K. Rowling, der kritischen Jury. Die Klasse 6 c vertraten Laura Meindl mit „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ von John Green und Lea Stoiber mit „Conni, Anna und das wilde Schulfest“ von Dagmar Hoßfeld.

Die Jury, die es sich aufgrund der guten Leser bei der Bewertung nicht einfach machen konnte, bestand aus den Deutschlehrkräften Frau Ege (Klasse 6 a), Herrn Zelzer (Klasse 6 b), Frau Probst (Klasse 6 c) und den Schülersprechern Nina Haimerl, Sebastian Hastreiter (beide Klasse 10 a) und Nadine Preisinger (Klasse 10 c). Organisiert wurde der Vorlesewettbewerb von der Deutschlehrkraft Frau Probst. Die Siegerin Annika Vogl freute sich riesig über ihren Erfolg und wird die Realschule beim Regionalentscheid vertreten.

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Die Anspannung vor dem Wettbewerb ist deutlich zu sehen. V.l.n.r.: Fiona Eiber, Annika Vogl (Klasse 6a), Julian Feiner, Maresa Wild (Klasse 6b), Laura Meindl, Lea Stoiber (Klasse 6c), Deutschlehrkraft Frau Probst

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Schülersprecherin Nina Haimerl (Klasse 10 a) gratuliert der glücklichen Siegerin Annika Vogl (Klasse 6 a)

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Besuch des Figurentheaters

"Unterholzgesichter" und "wackere Tannen" im Figurentheater

Realschüler erleben „Die Bremer Stadtmusikanten“ von Matthias Kuchta

Eine sehr unterhaltsame Inszenierung der „Bremer Stadtmusikanten“ erlebten die Schülerinnen und Schüler der fünften Jahrgangsstufe am Mittwoch letzter Woche in Cham. Der versierte Puppenspieler Matthias Kuchta, der jährlich das Angebot von „Kultur am Regenbogen“ mit seinen Inszenierungen bereichert, schlüpft dafür in die Rolle eines alten Mannes, dem aufgrund seines Alters und der damit verbundenen beginnenden Gebrechlichkeit gekündigt wird. Zusammen mit den „angestaubten“ lebensgroßen Textilfiguren erweckt er das Märchen um die vier bekannten Tiere zu neuem Leben.

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