OGS: Geht Kinoabend auch GESUND?

Vom Quartett zum Kinoabend

Eine interessante Gesprächsrunde entwickelte sich in der OGS. Auslöser war unser Quartettspiel „Junkefood“. Wie bei jedem Quartett, gewinnt der mit der höchsten Zahl – in diesem Fall mit den meisten Kalorien, dem meisten Fett oder dem meisten Zucker. So kam auch das Gespräch auf einen typischen Kinoabend mit Freunden – Pizza, Eis, Chips, Gummibärchen und was sonst noch dazu gehört. Ein paar Schüler errechneten den Kaloriengehalt eines solchen Events und stellten erschrocken fest „Das würde ja für drei Tage reichen! (= Damit könnte ein normaler Schüler drei Tage gut überleben.) “

Im Konsens entstand eine Diskussion und gleichzeitig eine Berechnung von Alternativen, dass zu einen „AH-Erlebnis“ führte – halb so viele Kalorien und trotzdem lecker. Anstatt Pizza – Dürüm; Anstatt Cookies – Schokoküsse, … und der Energiegehalt reduzierte sich auf über die Hälfte. Noch weiter konnte man das mit selbstgemachten Eis oder einer leckeren Melone auf die Spitze treiben.

Das Interesse war geweckt

Jetzt kam etwas ins Rollen und wir starten einen Konntest. Die Aufgabe war: „Wer schafft es mit 10 Euro möglichst viele Nahrungsmittel für unseren Kinonachmittag zu besorgen(fiktiv), mit möglichst geringem Kalorien - die sie gerne essen würden!“ Daraus folgten Einkaufslisten sogenannte "Wunschzettel" für einen geplanten Kinonachmittag in der OGS. Aus den ausgewählten Produkten entstand der nächste Auftrag "Wie viel muss ich für welche Leckerei tun!" - Also z.B. für 30 g Chips benötigt es 30 Minuten Judotraining oder für eine Hand voll Gummibärchen - 30 Minuten Trampolinspringen.

Dann konnte unsere Kinonachmittag starten, mit tollen Filmen und einem genialen Buffet. Seht euch die Fotos an. Aber das Buffet hatte immerhin die dezenten Hinweise, was man dafür „eigentlich“ auf sich nehmen muss, um fit und gesund zu bleiben!

 

Drucken