Tolles Ergebnis beim Spendenlauf

Realschüler engagieren sich für Jugendliche in der Region

Eine Gesamterlös von 2160,80 Euro erbrachte der Spendenlauf der Further Realschule, den die Klasse 9 a im Rahmen ihres Schulprojekts organisiert hatte. Davon sind 1442,80 Euro allein durch die gelaufenen Runden und den Verkauf von Essen und Getränken zusammengekommen. Durch die großzügige Bereitstellung von Grillgut durch die Firma "Rohwurst Breu" in Furth im Wald sowie Semmeln vom "Penny-Markt" in Furth im Wald konnten auch am nächsten Tag einige Bratwurstsemmeln in den Pausen verkauft werden, was der Spendensumme zugutekam.

Spendenlauf 9a

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Projekt: "Spendenlauf"

Re­al­schü­ler lau­fen für gu­ten Zweck
In­te­res­sier­te zum Spen­den­lauf am Schwa­nen­weg am 30. Mai ein­ge­la­den
 
 
Die Klasse 9a organisiert im Rahmen eines Schulprojektes den Spendenlauf.
 

Furth im Wald. Im Rahmen eines Schulprojektes veranstaltet die Klasse 9a der Staatlichen Realschule Furth im Wald am Dienstag, 30. Mai, von 8.30 bis 11.15 Uhr bei hoffentlich schönem Wetter einen Spendenlauf am Schwanenweg. Der Treffpunkt ist der Steg über den Chamb hinter der Festhalle, ebenfalls Start- und Zielpunkt. Die Zollner Elektronik AG ist bereit, diese Aktion finanziell zu unterstützen. Die Schüler der fünften bis achten Klassen laufen möglichst viele Runden.

Die Streckenlänge beträgt rund 1,3 Kilometer. Die gelaufenen Runden werden dann mit Spendenbeträgen (pro gelaufene Runde 1,50 Euro) ihres privaten Sponsors (Eltern oder Großeltern) belohnt. Natürlich sind auch weitere Teilnehmer dazu eingeladen, für den guten Zweck zu laufen. Der Beitrag für die gelaufenen Runden wird vor Ort bezahlt. Die Anmeldung befindet sich neben dem Start. Der Erlös ist zugunsten der Organisationen „Bürger helfen Bürgern“ und „Kinder des Landkreises“. Für Verpflegung ist vor Ort gesorgt, es gibt Gegrilltes, Kuchen und Getränke.

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Hallo Auto 2017

Den An­hal­te­weg ge­wal­tig un­ter­schätzt
Re­al­schü­ler er­le­ben Ver­kehrs­er­zie­hung pra­xis­orien­tiert mit Ak­ti­on „Hal­lo Au­to“
 
 
Die Lehrformel „Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg“ wurde den Kids immer wieder nahegebracht.
Die Schüler erlebten die Verkehrssituation handlungsorientiert bei der Aktion „Hallo Auto“.

Eine Situation, wie sie leider immer wieder vorkommt: Ein Kind läuft auf die Straße, wird von einem Auto erfasst und bleibt verletzt liegen. Damit dieser schlimme Fall immer seltener eintritt, ist der ADAC Nordbayern im laufenden Schuljahr mit seinem Verkehrsunterricht „Hallo Auto“ in den vier nordbayerischen Regierungsbezirken unterwegs. Seit Einführung der Aktion im April 1997 haben über 9 600 Klassen mit mehr als 235 000 Schülern der fünften und sechsten Jahrgangsstufen der nordbayerischen Schulen teilgenommen.

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Europatag an der Realschule

Thomas Linsmeier berichtete in der "Chamer Zeitung" vom 24.05.2017
„Eu­ro­pa ist ein ganz gro­ßer Ge­winn“
MdL Dr. Hopp dis­ku­tiert mit Re­al­schü­lern über die EU und die Ge­fah­ren der Zu­kunft
 
Warb für die EU und beantwortete politische Fragen: Der Landtagsabgeordnete Dr. Gerhard Hopp (links stehend) vor den rund 100 Zehntklässlern.
 

Furth im Wald. (tl) Es sind noch keine zwölf Stunden vergangen, dass in Manchester durch einen Bombenanschlag 22 junge Menschen ihr Leben verloren haben, als Dr. Gerhard Hopp in Furth vor rund 100 Realschüler tritt, die etwa so alt wie viele der englischen Konzertbesucher sind. „Die Terrorgefahr ist ein Thema, das ein Land alleine nicht lösen kann. Dazu brauchen wir Europa“, betont der CSU-Landtagsabgeordnete. Er kam am Dienstagmorgen zusammen mit Karin Stelzer, der Leiterin des in Furth ansässigen „Europe Direct“-Büros, um für Europa zu werben – auch anhand dieses traurigen wie aktuellen Vorfalls.

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Ehrenamt macht Schule

Viele Further Realschüler bei den Geehrten

196 Schüler haben am Dienstagvormittag ihre Zeugnisse für das Projekt Ehrenamt macht Schule erhalten. Seit zehn Jahren gibt es die Aktion nun – „und sie ist ein Renner geworden“, sagte Landrat Franz Löffler mit Blick auf die gut gefüllte Turnhalle des Fraunhofer-Gymnasiums. Das Ehrenamt sei ein Pfeiler der Gesellschaft.
Die Jugendlichen – sie gehen auf 16 Schulen des Landkreises – haben sich in unterschiedlichen Bereichen ehrenamtliche engagiert. Mindestens 80 Stunden waren sie bei Feuerwehren, Sportvereinen, in Pfarreien, Asylbewerberunterkünften, Seniorenheimen oder als Schülerlotsen und Tutoren tätig. „Ihr habt bürgerschaftliches Engagement gezeigt und dabei in eure Zukunft investiert“, lobte Löffler. Denn das Zeugnis käme bei Arbeitgebern sehr gut an. Es zeige, dass es sich bei den Jugendlichen um engagierte Persönlichkeiten handle.

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