RSF Abschlussjahrgang 2026
Die Rede der Schulleiterin
Sehr geehrte Ehrengäste,
liebe Eltern und Angehörige,
liebe Abschlussschülerinnen und Abschlussschüler unserer Realschule Furth im Wald!
Seit fünf Jahren bin ich nun – außer in der unterrichtsfreien Zeit – jeden Tag von meinem Wohnort über Falkenstein, Michelsneukirchen, Schorndorf und Cham an die Realschule nach Furth im Wald gefahren. Ob jetzt im Sommer oder zu den anderen Jahreszeiten – jeden Tag halte ich kurz inne und bestaune vor Michelsneukirchen auf einer Anhöhe den prachtvollen Anblick der Gebirgskette des Bayerischen Waldes. Immer wieder war und bin ich sehr dankbar dafür, dass ich dort leben und arbeiten darf, wo andere Menschen gerade auch in diesen Wochen gerne Urlaub machen.
Rund um die Stadt Furth im Wald, unseren Schulstandort, gibt es einige Höhenzüge und Berge, die es lohnt zu erkunden: Da ist der Kreuzfelsen, der Voithenberg, der Dachsriegel, der Kirschbaumriegel, der Dieberg mit der Bayernwarte, der etwa 8 km lange Höhenzug des Hohen Bogens mit 1.079 m sowie der Čerchov, der mit 1042 m der höchste Berg des Oberpfälzer Waldes und der Nordgipfel des Böhmerwaldes ist.
Einigen von Ihnen, sehr geehrte Ehrengäste, und Euch, liebe Abschlussschülerinnen und Abschlussschüler, ist vielleicht gerade die eigene letzte Bergtour eingefallen, das berauschende Gefühl, wenn man den Aufstieg geschafft hat und am Gipfel steht. Oben angekommen blickt man vielleicht kurz zurück, sieht hinab auf die eine oder andere anspruchsvolle Etappe. Dabei kann es sich beispielsweise um einen steilen Anstieg gehandelt haben, bei dem einem fast die Luft weggeblieben ist, oder einen dunklen Talabschnitt, in dem das Licht kaum zu erahnen war. Zwischendurch boten Schutzhütten Einkehrmöglichkeit und Zeit, sich von den Strapazen des Aufstiegs zu erholen, bevor man von neuem für einen weiteren Streckenabschnitt aufgebrochen ist. Nun ist der Gipfel erreicht. Weit kann man um sich blicken. Ein beeindruckendes Panorama über weitere Berggipfel und Höhenzüge, aber auch in unterschiedliche Täler hinein sowie neue Perspektiven eröffnen sich dem Betrachter. Der österreichische Extrembergsteiger und Erstbesteiger des Mount Everest ohne künstlichen Sauerstoff Peter Habeler beschreibt diese Erfahrung mit folgenden Worten: „Ganz oben zu sein, die Schwierigkeiten überwunden zu haben, ohne Angst, als eine gemeinsame Leistung – das ist das beste Gefühl überhaupt.“
Wenn nun der eine oder andere von Euch, liebe Abschlussschülerinnen und Abschlussschüler, bei diesen Worten unmittelbar an die hinter ihm/ihr liegende Abschlussprüfung gedacht hat, die Anstrengungen, Ängste, das Hoffen und Bangen sowie letztendlich die Erleichterung, es geschafft zu haben, so ist dies durchaus von mir beabsichtigt.
„Gehen, sich bewegen, auf einen Berg steigen und wieder absteigen – das ist eine Parallele zum Leben. So gesehen hat der Berg große Symbolkraft und Bedeutung“, sagt der österreichische Alpinist Hermann Buhl (1924-1957).
Hinter Euch allen liegen, bezogen auf die Abschlussprüfung, anstrengende Wochen, Monate und Jahre. Einige von Euch haben die einzelnen Etappen hin zu ihrem Ziel, dem erfolgreichen Realschulabschluss, wie eine anspruchsvolle Bergtour geplant. Ihr habt zuerst Euer persönliches Ziel fokussiert und überlegt, was ihr alles für den Aufstieg benötigt. Und weil es viel schöner ist, nicht allein unterwegs zu sein, habt ihr Familie und Freunde eingeladen, Euch auf diesem durchaus beschwerlichen Weg zu begleiten. Sie waren und sind Eure Seilschaft. Ich möchte dieses Wort der Seilschaft von seinem Ursprung her verstanden wissen. Es stammt aus dem Bergsport, insbesondere dem Klettern, und bezeichnet dort eine durch ein Berg- oder Kletterseil verbundene und damit gegen Absturz gesicherte Gruppe von Personen. Eure Familie und Eure Freunde haben Euch bis hierher gefördert, getragen und unterstützt Besonders Ihnen, liebe Eltern, gilt mein herzlicher Dank für diese großartige Unterstützung Ihrer Kinder bis zu diesem wichtigen Etappenziel, das nicht zuletzt auch Ihnen viel abverlangt hat. Sie haben Ihren Kindern mit Ihrer liebevollen, aber konsequenten Erziehung im Elternhaus und in engem Zusammenwirken mit uns als Schule eine gute Ausrüstung mitgegeben, auf die Ihre Kinder gerade bei schwierigen (Berg-)
Etappen auf ihrem (Lebens-)Weg immer wieder zurückgreifen können. Sehr wichtig für Euch, liebe Abschlussschülerinnen und Abschlussschüler, waren und sind auch Eure Freunde, auf die ihr Euch in jeder Lebenslage verlassen könnt, die sich Euch gegenüber aufrichtig und fair verhalten. Gerade dann, wenn es im Gebirge schwierig wird, eine herausfordernde Strecke zu meistern ist, braucht ihr eine Seilschaft, der ihr bedingungslos vertrauen könnt, also echte Bergkameradinnen und -kameraden. Eure Freunde sind nicht nur neben Euren Eltern Teil der Seilschaft, sondern sie sind Eure Karabinerhaken und damit ein wichtiges Element in der Sicherheitskette im Gebirge. Die richtige Auswahl der Karabiner ist besonders wichtig für die Sicherheit am Berg. Wenn ihr abzurutschen droht, wenn sich plötzlich und unerwartet ein Stein löst, dann werden sie Euch halten. An ihnen könnt ihr Euch wieder hochziehen.
Flipflops, Sandalen oder doch eher festes Schuhwerk? Wer regelmäßig wandert weiß, welche waghalsigen Experimente man da heute bei Wanderern beobachten kann. Der passende Schuh zum Bergsteigen, für Hochtouren oder zur Fortbewegung in weglosem Gelände, auf Steigen, Fels, Geröll, Eis und Schnee ist der Bergschuh. Er ist wasserdicht, robust und hat ein rutschfestes Profil. Kurzum – er erfüllt alle Kriterien, damit der Wanderer bzw. Bergsteiger sicher an sein Ziel kommen kann. In den vergangenen Schuljahren hattet ihr den für Euch – so hoffen wir – passenden Schuh, die Realschule Furth im Wald, für die Etappe mit dem Ziel Abschlussprüfung gewählt. Mit Eurem erworbenen Wissen und Euren daraus entwickelten zahlreichen Fähigkeiten könnt ihr Euch auch in unwegsamem Gelände behaupten. Eure Lehrkräfte haben Euch mit großem persönlichem Einsatz geholfen, Euer Profil zu schärfen, d. h. Eure individuelle Persönlichkeit auszubilden.
Doch etwas Wesentliches, was auf keiner längeren Wanderung fehlen darf, sei noch erwähnt: die richtige Verpflegung. Hier gibt es unterschiedliche Auffassungen. Während der eine auf eine ordentliche Jause mit Speck, Fleischpflanzerln, hartgekochten Eiern, Essiggurken, Bauernbrot und einer Halben (Apfelschorle oder doch a guats bayerisches Bier) setzt, isst der andere vegetarische Kost mit Gurkenscheiben, Cocktailtomaten – kurzum z. B. einen Veggieburger – und trinkt dazu eine Bionade oder ein alkoholfreies Dinkelradler. Dafür, dass ihr in den vergangenen Jahren gut verpflegt wurdet, trugen Kerstin Beck und ihr Team des Schulkiosks Sorge. Legendär waren die jeweils mittwochs erhältlichen Leberkässemmeln oder freitags die Chilibaguettes, die auch so manche eigentlich vegetarisch gestimmte Schülernatur schwach werden ließen. Nicht zu vergessen, weil gerade bei Blasen und Schürfwunden besonders wichtig, sind Pflaster für die verletzten Körperteile und aufmunternde Worte, die Mut machen weiterzugehen und das Ziel nicht aus dem Auge zu verlieren. Dabei kam unseren Verwaltungsangestellten Ulrike Lankes und Kerstin Baumann eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. Über sie konntet ihr schnell und unbürokratisch Kontakt zu Euren Eltern aufnehmen, wenn das eigene Smartphone streikte oder die Wegstrecke aus den unterschiedlichsten Gründen zu beschwerlich wurde. Auch für Sie, liebe Eltern, waren unsere Damen im Sekretariat ein wichtiges Auskunftsbüro, wenn man sich den ein oder anderen Elternbrief im Schulmanager noch einmal genauer erklären lassen wollte.
Liebe Abschlussschülerinnen und Abschlussschüler – nun ist es geschafft! Eine weitere wichtige Etappe auf Eurem Lebensweg liegt hinter Euch. Darauf dürft Ihr berechtigterweise stolz sein und Euch freuen. Neben der großen Freude über Euren persönlichen Erfolg, solltet ihr allerdings nicht vergessen, dass weitere große Herausforderungen auf Euch warten und ihr mit dem heutigen Tag nur eine Wegstrecke abgeschlossen habt.
Unverhofft und nicht geplant können Ereignisse in Euerem Leben eintreten wie ein plötzlich aufziehendes Gewitter im Gebirge. Deshalb ist es besonders wichtig, dass ihr gute Beobachter Eurer Umgebung und der Welt seid. Wir leben in unruhigen Zeiten. Krankheiten, Kriege und Fluchtbewegungen, Hungersnöte, der Kampf um freien Zugang zu Trinkwasser, Trockenheit und Dürre in der Landwirtschaft, das Schmelzen der Gletscher, der Mangel an Rohstoffen – ich könnte die Liste unendlich fortsetzen.
Schaut in Eurem eigenen Interesse nicht weg, sondern schaut hin! Seht dabei nicht nur auf Euch, Eure Familie und Freunde, sondern übernehmt darüber hinaus aktiv Verantwortung für unsere Gesellschaft.
„Große Berge sind Prüfsteine, nicht nur des Könnens“, sagte einst Sir Edmund Hillary (+2008), ein neuseeländischer Bergsteiger und Erstbesteiger des Mount Everest. Vor Euch und unserer Welt liegen große Herausforderungen, die wir als Menschheit nur gemeinsam werden bewältigen können. Dabei gilt es, nicht nur und ausschließlich den eigenen Vorteil oder die auferlegte Beschränkung im Blick zu haben, sondern das große Ganze, das Ziel dahinter zu sehen. Ines Papert (*1974), deutsche Sportkletterin und Weltmeisterin im Eisklettern, stellt dazu fest: „Nicht der Berg ist es, den man bezwingt, sondern das eigene Ich.“
Als Schule freuen wir uns, dass wir Euch auf einer entscheidenden Wegetappe in Eurem Leben begleiten durften. Ich wünsche Euch alles erdenklich Gute, Gesundheit, Mut und Zuversicht sowie Gottes Segen für Euren weiteren beruflichen und privaten Lebensweg.
„Abschied ist nicht das Ende. Es bedeutet, dass sich etwas verändert“
Als Schulleiterin habe auch ich in den vergangenen fünf Jahren an der Realschule Furth im Wald eine für mich sehr bedeutsame Etappe in meinem Berufsleben gemeinsam mit der Schulgemeinschaft gehen dürfen. Gekommen bin ich zum Schuljahr 2021/2022, also mitten in Corona-Zeiten, die hoffentlich so schnell nicht wiederkehren, deren Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche, auch an unserer Schule, bis heute spürbar sind sowie unsere Gesellschaft nachhaltig verändert haben und herausfordern. Als Schulgemeinschaft haben wir uns in den vergangenen fünf Jahren zu einer Schule mit WIR-Gefühl weiterentwickelt. Und so verabschiede ich mich nach fünf intensiven und erfüllenden Jahren von der Realschule Furth im Wald zum 31. Juli 2026 in dem Bewusstsein, mit meinem Wirken einen wichtigen Beitrag für unsere Schulgemeinschaft geleistet zu haben. Eine neue Herausforderung wartet auf mich, die mich in den Landkreis zurückkehren lässt, in dem ich auch lebe. Am 1. August übernehme ich die Schulleitung an der Max-Ulrich-von-Drechsel-Realschule im Markt Regenstauf im Landkreis Regensburg. Im Laufe meiner bisher 34 Dienstjahre als Lehrkraft und Schulleitungsmitglied habe ich einige hunderttausend Kilometer im Auto gesessen, um meine bisherigen Dienstorte Viechtach, Plattling, Bogen, Rottenburg an der Laaber, Schwandorf, Vohenstrauß und zuletzt Furth im Wald zu erreichen. Weil ich um die damit verbundenen persönlichen Herausforderungen wusste, habe ich mich als Schulleiterin gegenüber dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus immer dafür eingesetzt, dass Lehrkräfte, wenn es unsere Personalsituation hergab, heimatnah zu uns versetzt werden konnten.
Eine große Freude und Ehre war es mir immer, mit unseren über 400 Schülerinnen und Schülern, unseren Eltern, dem Lehrerkollegium und dem gesamten Schulpersonal zusammenzuarbeiten, die Realschule Furth im Wald weiterzuentwickeln und ein wertschätzendes, respektvolles Miteinander im Lern- und Lebensraum Schule zu gestalten. Zahlreiche wertvolle Erinnerungen nehme ich in meinem persönlichen Rucksack mit: Neben den musikalischen Highlights, dargeboten von unserer Schulband unter der Leitung von Thomas A. Gruber, den vielfältigen Kunstwerken unserer Schülerinnen und Schüler, die unser Schulhaus zieren und unverwechselbar machen, den erreichten Zertifizierungen und Auszeichnungen, z. B. MINT‑freundliche Schule, Digitale Schule und Digitale Schule der Zukunft, fobizz‑Schule, gute gesunde Schule in Bayern, das Berufswahlsiegel, darüber hinaus mehrfache künstlerische Ehrungen, z. B. im Rahmen des Europäischen Wettbewerbs, die Einführung des Schulsanitätsdienstes in Kooperation mit dem BRK Cham, unsere Schulpartnerschaft mit der 21. Základní škola Plzeň u.v.m., sind es vor allem die vielen persönlichen Begegnungen, gewachsenen Beziehungen und das mir entgegengebrachte Vertrauen der Mitglieder unserer Schulgemeinschaft sowie der Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und öffentlichem Leben in der Stadt Furth im Wald und im Landkreis Cham. Das gemeinsam Erreichte wurde möglich durch hochmotivierte Lehrkräfte, die mit Freude und Tatkraft neue Aufgaben und Projekte für eine zeitgemäße, zukunftsorientierte Pädagogik angingen, kreative Lösungen fanden und sich mit großem Engagement den Herausforderungen stellten. Für ihre Leidenschaft, ihre Professionalität und ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit danke ich von Herzen – ohne sie wären die Erfolge und das gute Miteinander nicht denkbar. Mein besonderer Dank und meine große Wertschätzung gelten insbesondere meinen engsten Mitarbeitern in der Schulverwaltung, Ulrike Lankes und Kerstin Baumann, sowie deren Vorgängerin Irmgard Vogl, und unserem Hausmeister Andreas Beck. Durch ihre stets entgegenkommende, freundliche Art und ihr offenes Ohr sowie ihr besonderes Organisationstalent, das oft scheinbar Unmögliches möglich machte, haben diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die schulischen Abläufe nicht nur mir, sondern allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft erleichtert. Ebenso danke ich meinem Stellvertreter, Realschulkonrektor Peter Schmid, sowie in der erweiterten Schulleitung den Beratungsrektoren Stefanie Pscherer und Matthias Schreiner für ihre stets unermüdliche Tatkraft, große fachliche Kompetenz und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ihre herausragende persönliche Einsatzbereitschaft, Ihre Loyalität und Verlässlichkeit machten viele schulischen Zielsetzungen erst realisierbar.
Ebenfalls danke ich dem gesamten Elternbeirat herzlich – ganz besonders seinem Vorsitzenden Herbert Pongratz und dessen Stellvertreterin Alexandra Brey. In den vergangenen Schuljahren waren sie mit großem Einsatz, Zuverlässigkeit und Verantwortung für die Anliegen der Erziehungsverantwortlichen da und haben die Schulgemeinschaft an vielen Stellen aktiv und sehr großzügig unterstützt. Hervorheben möchte ich die gelungene Planung und Durchführung der Abschlussbälle unserer Absolventinnen und Absolventen in der ATT‑Halle, dank ihres Engagements wird auch der morgige Abend für unsere Abschlussschülerinnen und Abschlussschüler wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis. Neben dem Elternbeirat ist es vor allem der Freundes‑ und Förderkreis der Staatlichen Realschule Furth im Wald, der mit großem Engagement, unbürokratischem Einsatz und großzügiger finanzieller Unterstützung Projekte, Fahrten und die besondere Anerkennung besonders leistungsstarker Schülerinnen und Schüler ermöglicht. Dafür danke ich im Namen der gesamten Schulgemeinschaft dessen Vorsitzenden und 2. Bürgermeister der Stadt Furth im Wald, Herrn Andreas Roder, ganz herzlich.
Die gute Einbindung in das öffentliche Leben unseres Schulstandorts Furth im Wald und den Landkreis Cham liegt uns als Schulgemeinschaft sehr am Herzen. Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle vor allem dem Sachaufwandsträger der Staatlichen Realschule Furth im Wald, dem Landkreis Cham, vertreten durch Herrn Landrat Christian Schindler und seinem Vorgänger in diesem Amt, Franz Löffler, die ihre Wertschätzung unserer Schule gegenüber auf vielfache Weise zum Ausdruck gebracht haben und bringen, sowie ihren Mitarbeitern in den unterschiedlichen Sachgebieten im Landratsamt, Franz Simeth, sowie seinem Kollegen im Sachgebiet Hochbau, Markus Leitermann, und der EDV-Abteilung unter Thomas Brunner für die stets gute, konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie großzügige finanzielle Ausstattung.
Ich danke dem Ersten Bürgermeister der Stadt Furth im Wald und stellvertretenden Landrat Sandro Bauer ganz herzlich für seine vielfältige Unterstützung und dafür, dass er den Anliegen unserer Schulgemeinschaft stets ein offenes Ohr schenkt. Darüber hinaus bedanke ich mich bei all unseren großzügigen Förderern und Unterstützern aus der regionalen Wirtschaft, sowie den Vertretern der Presse, der Behörden und örtlichen Vereine.
In den vergangenen fünf Jahren habe ich meinen Beitrag dazu geleistet, die Realschule Furth im Wald weiterzuentwickeln.
„Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme“ – dieser Satz, den ich bereits in meiner Antrittsrede im Mai 2022 zitiert habe, ist von Thomas Morus (1478-1535) überliefert. Diese Flamme habe ich wie eine Stafette von meinem Vorgänger und jetzigen Ministerialbeauftragten für die Realschulen in der Oberpfalz, Andreas Hoffmann, übernommen und fünf Jahre weitergetragen. Nun übergebe ich diese an meinen Nachfolger.
Es erfüllt mich mit großer Dankbarkeit, dass ich als Schulleiterin die Geschicke der Staatlichen Realschule Furth im Wald fünf Jahre mitgestalten durfte und damit ein Teil ihrer lebendigen Schulgeschichte geworden bin.
Auf viele weitere erfolgreiche Jahre der Schulgemeinschaft der Staatlichen Realschule Furth im Wald!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
(Ulrike Partl-Mahlendorf, Schulleiterin)




